Zentrale Serum- und DNA-Bank (TP 1.3)
Ziel der zentralen Serum-/DNA-Bank des „Kompetenznetz Hepatitis“ ist es, einen zentralen Fundus von Blutproben von Patienten mit Virushepatitis unter der ärztlichen Aufsicht von Prof. Dr. Michael Roggendorf an der Universität Essen zu archivieren und für wichtige wissenschaftliche Fragestellungen zur Verfügung zu stellen.
Unter Berücksichtigung des Datenschutzkonzeptes werden Blutproben von praktizierenden Ärzten und Kliniken, die im Rahmen des „Kompetenznetz Hepatitis“ zusammenarbeiten, an die Serumbank eingesendet. Die erhaltenen Materialien (4-6 Proben à 0,5 mL Serum, periphere mononukleäre Blutzellen) werden prozessiert, aliquotiert und bei -80°C gelagert.
Diese Proben können auf Antrag für wissenschaftliche Projekte genutzt werden. Die Nutzung ist an bestimmte Kriterien gebunden, über deren Einhaltung der Vorstand der Deutschen Leberstiftung und der Ausschuss Datenschutz wacht.

